Kurt G. Holzkämper

Zusammen mit dem Sänger und Gitarristen Anibal Civilotti (Argentinien) und dem Percussionisten / Virbafonisten Omar Plasencia (Venezuela) bildet das Trio Azul den musikalischen Part zusammen mit den Bildern und Briefen von Frida Kahlo, welche von der zauberhaften Schauspielerin Suzanne von Borsody in ergreifend eindringlicher Art vorgetragen werden. 

Seit 2007 spielt dieses besondere Ensemble auf zahlreichen Theaterbühnen.

2011 erscheint die CD „donde estas“ mit Eigenkompositionen und Lieder des 2010 verstorbenen Sängers und Komponisten Roberto Cantoral (Mexiko).

www.trioazul.de

CD Trio Azul Dónde estas - hier bestellbar für 13,- incl Versand

„lasst Blumen sprechen - ich könnte höchstens radebrechen“


Der 1892 geborene Dichter Peter Paul Althaus ernannte sich selbst zum Bürgermeister der Traumstadt, denn „in der Traumstadt ist ein Lächeln stehen geblieben“.

Dieser damals von Goebbels zensierte und heute fast vergessene Kabarettist, Satiriker und Träumer war befreundet mit Joachim Ringelnatz, Rainer Maria Rilke sowie der Familie Mann.

Rosemarie Fendel lernte ihn nach dem Krieg im „alten Simpel“ in München kennen und nun präsentiert deren Tochter und großartige Schauspielerin Suzanne von Borsody diese verspielten Textgebilde voll hintergründigem Humors auf ganz besondere Art und Weise. Zusammen mit dem Kontrabassisten Kurt Holzkämper umspielt sie in der improvisierten Manier des Jazz die Gedichte, die von Wortwitz und überraschenden Pointen leben. Reine Spielerei wechselt sich buchstäblich mit Tiefsinn und Melancholie ab und wird von großformatigen Bildern und von an geheimnisvolle Sensoren angeschlossenen Blumen und Pflanzen zusammen mit dem Bass begleitet.

Ein besonderer und unvergesslicher Abend voller Überraschungen, verschmitztem Grinsen und lautem Lachen.


„Wenn mich der Mond bescheint, 

weiss ich auch nicht was er meint.“


Ein kleiner Geheimtipp noch für alle Besucherinnen und Besucher sei verraten: „Man sollte sich als Blume auf keine feste Lebensrichtung versteifen“

Suzanne von Borsody liest Heinrich Heine


Denk ich an meine Mutter…


„Und immer irrte ich nach Liebe, immer / Nach Liebe, doch die Liebe fand ich nimmer.“


Heinrich Heine war ein Suchender. Ob nach der Liebe, einem anderen Deutschland oder der Geborgenheit mütterlichen Schutzes.

In dieser musikalischen Lesung steht neben dem politischen und literarischen Leben Heines immer wieder auch seine persönliche Sehnsucht im Mittelpunkt. Es ist eine poetische Reise zu einem etwas anderen Heine, dem großen Romantiker der deutschen Literatur und Pionier des Europäischen Gedankens. Diese Lesung der großen Schauspielerin Suzanne von Borsody knüpft an eine Heine-Lesung ihrer eigenen Mutter an, mit der sie vor über 30 Jahren sehr erfolgreich in ganz Deutschland unterwegs war. Musikalisch wird sie von Kurt Holzkämper (Kontrabass) und Chris Geisler (Klavier) begleitet, um über die Interpretationskraft der Musik und die Neuvertonung seiner Gedichte dem außergewöhnlichen Poeten und Menschen Heinrich Heine näher zu kommen.


Lesung mit: Suzanne von Borsody, Kurt Holzkämper und Chris Geisler

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